Ich habe viele Jahre auf den Kunden zugeschnitte Content-Management-Systeme entwickelt und war kurz davor, für qb~publish wieder ein kleines System streamline aufzusetzen, doch dann kam ghost 1.0.

Wer Ghost nicht kennt, sollte als Entwickler einmal https://github.com/TryGhost ansehen, als Bloger reicht ein Blick auf den gehosteten Service unter https://ghost.org/de/

Das „in house IT-Department“ hat nun ghost installiert. Durch unsere verteilte Docker-Infrastruktur war es nur ein kleiner Aufwand von wenigen Minuten ein ghost-blog zu starten. Im Gegensatz zum „früher“ gern verwendeten Wordpress macht sich ghost aber nicht die Mühe ein „Redaktionssystem“ zu sein, sondern will eine Sache schnell und rund machen: Bloggen.

Für den aktuellen Ansatz, hier über unsere Verlagsarbeit etc. zu bloggen, erscheint mir ghost der bessere Ansatz zu sein.